DC: Hundertstel entscheiden über Gold und Silber in Brilon

In der L6 und der L7 ließen die Turnerinnen keinen Zweifel an ihrer Qualität. Über den Sieg im Damenwettkampf entschieden nur Feinheiten. Bei den Turnern konnten sich die Sieger deutlich behaupten. Der Ski Club Brilon konnte mit dem Deutschland Cup und der DVMM als Ausrichter brillieren und setzte ein Ausrufezeichen für die nächsten Veranstaltungen im kommenden Jahr.

Bericht: Bei den Turnerinnen der L7 war der Kampf um die vorderen Podestplätze besonders dramatisch. Hundertstel entschieden am Ende über Gold, Silber und Bronze. Lachende Erste wurde Annika Bonin (RTB) mit 15,10 Punkten. Silber ging an Jasmin Ebeler (WTB) mit 15,00 Punkten und über die Bronzemedaille freute sich Svenja Bollmann (SHTV) mit 14,95 Punkten. Besonders in der Gerade-Kür wurden hohe Wertungen aufgerufen. Die ersten 9 Turnerinnen erturnte alle Wertungen über 8,00 Punkte.

Bei den Herren in der L7 männlich konnte sich Philipp Augustin (SHTV) vor seinen Konkurrenten behaupten. Mit 20,25 Punkten aus drei Disziplinen gewann er den goldenen Pokal. Auf Rang zwei landete Friedemann Albrecht (NTB) mit 19,55 Punkten vor dem drittplatzierten Christian Behrendt (SHTV) mit 16,15 Punkten.

Bei den Jugendlichen waren die Abstände in der L6 weiblich noch knapper. Mit 13,60 Punkten setzte sich am Ende Jenny Hüllinghorst (WTB) hauchdünn durch. Luzy Schleinecke (BTB) versuchte mit einer 9,00-Gerade-Kür den Rückstand aus der Pflicht aufzuholen. Um 0,05 Punkte verfehlte sie das Ziel. Ihr blieb Rang zwei mit 13,55 Punkten. Jennifer Koch (LTV S-A) wurde mit 13,50 Punkten Dritte.

Die männliche Konkurrenz der L6 führte Marek Krings (RTB) an. Mit 16,30 Punkten hielt er die anderen Teilnehmer auf deutlichem Abstand. Zweiter wurde Nicolai Ruschmeyer (STHV) mit 13,60 Punkten vor Leon Englert (BTV) mit 13,05 Punkten.

Hervorzuheben ist neben den Leistungen aller Teilnehmer die perfekte Organisation des Deutschland Cups 2014. Der Ski Club Brilon hat dieses Wettkampfereignis für alle Teilnehmer zu einem unvergesslichen Event werden lassen. Die Messlatte für das kommende Jahr liegt hoch.

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